Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

In Zeiten, in denen die Demokratie europaweit und auch in Deutschland von Rechtsextremen angegriffen wird, geht es bei der Europawahl am 9. Juni darum, wie sich Europa im globalen Wettbewerb zwischen Demokratie und Autokratie aufstellt. Geben künftig rechtsextreme Kräfte im Europäischen Parlament den Ton an – oder wir Demokrat*innen? Wir werden auch im Landkreis Ebersberg für ein starkes grünes Ergebnis kämpfen, damit Europa auch künftig unseren Wohlstand klimaneutral sichern kann. So können wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken, Frieden bewahren und unsere Demokratie schützen.

Unser Motto dafür ist: Machen, was zählt!

Unsere Schwerpunkte

Hierfür stehen wir - zusammengefasst für Sie! Auf den einzelnen Unterseiten sind ausführlich unsere Forderungen und Ideen aufgeführt. 

Mobilität

  • Poing durch geeignete Fahrradwege & Vorfahrten für das Rad attraktiver machen
  • Moderne und diebstahlsichere Fahrradständer an den S-Bahnen
  • Verbesserung der S-Bahn- und Busverbindungen und deren Taktung
  • Querverbindungen der Busverbindungen nach Ebersberg und Unterföhring, sowie innerorts
  • Einrichtung von Anruf-Sammeltaxen zur Ergänzung des Öffentlichen Verkehrs in Nebenzeiten unterstützen
  • Fahrgemeinschaften, Carsharing und Leihsysteme fördern
  • E-Mobilität durch mehr Ladestationen attraktiver machen
  • Wohnortnahe Arbeits- und Freizeitangebote verbessern

Energie/Klima

  • Maßnahmen erarbeiten, um die von der Gemeinde selbst gesteckte Ziele von 2009 zu erreichen
  • Förderung emissionsfreier Mobilität
  • Bauliche Ausrichtung von Gebäuden um Photovoltaikanlagen zu ermöglichen
  • Gemeinde geht beim Klimaschutz voraus bei Neubauten und Sanierungen eigener Liegenschaften
  • Wiedereinführung des Energie- und Umweltbeirats
  • Gewährleisten einer Straßenbeleuchtung, die Sicherheit der Fußgänger und Schutz von Insekten in Einklang bringt
  • Einschränken der abendlichen Beleuchtung öffentlicher Gebäude z.B. durch nächtliches Ausschalten

Finanzen

  • Haushalten mit Augenmaß
  • Tätigen notwendiger Investitionen
  • Vermeiden weiterer Schulden
  • Steuerzahlender Betriebe auf bestehenden Gewerbeflächen ansiedeln
  • Kleine Gewerbe fördern

Umwelt/Artenschutz

  • Poing als pestizidfreie Gemeinde
  • Eindämmung des Flächenfraßes bei Neubauten und Straßenbau
  • Ausweisung von neuen Gewerbeflächen nur unter strengen Auflagen (naturnahe Begrünung der Freiflächen, ggf. Dachbegrünung, Photovoltaik)
  • Bepflanzen der neuen Wohngebiete und gemeindlicher Bauten unter Verwendung von insektenfreundlichen Bäumen, Sträuchern und Stauden
  • Anlage weiterer Blühflächen im öffentlichen Grund, beim Straßenbegleitgrün
  • Insektenfreundliche Bepflanzung auch bei Mehrfamilienhäusern, Gewerbe und Privatunternehmen
  • Ausgestalten und Fördern von umweltpädagogischen Angeboten
  • Unterstützen von privaten Initiativen, die sich dem Umweltschutz und der Energiewende zuwenden

Abfallvermeidung

  • Engagieren für eine Reduzierung der Abfallmenge (v.a. Verpackungsmüll)
  • Unterstützen und Fördern von verpackungsfreiem Einkauf in Poing
  • Sicherstellen, dass die Kommune selbst verpackungsarm einkauft und das Thema Abfallvermeidung durchgängig berücksichtigt
  • Etablierung eines abfallmengenmäßigen Gebührensystems
  • Kostenfreie Sperrmüllabgaben ermöglichen

Soziales

  • Gute berufliche nachbarschaftliche und kulturelle Integration eingewanderter Fachkräfte und Geflüchteter
  • Friedliches Zusammenleben aller Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde.
  • Attraktivität Poings für Senioren verbessern, z. B. mittels eines Altenservice-Zentrums
  • Stärken der Interessen der Jugendlichen
  • Schaffung einer  Aufenthalts- und Feiermöglichkeit für Jugendliche
  • Einzelne Services des Landratsamts nach Poing bringen
  • Sport/Bolzmöglichkeit für Kinder in den Wohngebieten verbessern

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