Ich bin Ronja Schweinsteiger, geb. Ofner, Jahrgang 1993, und seit meinem dritten Lebensjahr in Anzing verwurzelt. Heute dürfen meine beiden kleinen Kinder hier aufwachsen. Für sie und für alle Menschen im Landkreis möchte ich, dass sich Anzing und der Landkreis Ebersberg nachhaltig, weitsichtig und mit einer starken sozialen Infrastruktur weiterentwickeln.
Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen bin ich seit 2014. Mein politischer Antrieb war schon vor meinem Parteieintritt der Einsatz für Demokratie, gegen Rechtsextremismus und für benachteiligte Personengruppen. Von 2018 bis 2024 war ich Gemeinderätin in Anzing, seit 2020 gehöre ich dem Kreistag des Landkreises Ebersberg an. Dort bin ich Mitglied im Jugendhilfeausschuss sowie Aufsichtsrätin des Klinikums Ebersberg - München Ost, unserer kommunalen Klinik.
Als gelernte Pflegefachkraft ist mir eine gute Daseinsvorsorge für alle Bürger*innen im Landkreis und in den Gemeinden besonders wichtig. Dazu gehören eine verlässliche Gesundheitsversorgung, starke soziale Angebote und gute Rahmenbedingungen für Familien. Ich setze mich für ein solidarisches Miteinander der Generationen ein.
Als Frau und alleinerziehende Mutter möchte ich eine starke soziale Stimme für alle Menschen in unserem Landkreis und der Gemeinde sein: Engagiert, klar und mit Blick auf die Zukunft, für Anzing und einen Landkreis, in dem jede*r unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialem Background oder Geldbeutel gut und gerne leben kann!
Ich bin Reinhard Oellerer, Jahrgang 1952, und lebe seit 1982 mit meiner Familie in Obelfing. Von 1985 bis 2018 habe ich am Gymnasium Markt Schwaben unterrichtet.
Mitglied bei den Grünen bin ich seit 1984, weil mich ihr ökologischer Ansatz von Anfang an überzeugt hat. Viele Jahre war ich im Orts- und Kreisvorstand aktiv. Seit 1990 gehöre ich dem Gemeinderat in Anzing an, seit 2008 bin ich zudem Mitglied des Kreistags. Dort befasse ich mich vor allem mit sozialen Fragen und den Kreisfinanzen.
Seit 2020 sind die Grünen erstmals mit vier Vertreterinnen und Vertretern im Anzinger Gemeinderat vertreten, ich bin Fraktionsvorsitzender. Kommunalpolitik ist für mich der Ort, an dem man politische Ziele am unmittelbarsten umsetzen kann.
Mir ist wichtig, dass Anzing seinen Dorfcharakter so weit wie möglich bewahrt – das ist eine anspruchsvolle, aber lohnende Aufgabe. Im Ortszentrum geht es für mich um den Erhalt prägender Gebäude wie der Alten Post, ebenso wie um die Stärkung von Einzelhandel und Gastronomie. Zur Lebensqualität gehören außerdem Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, bezahlbarer Wohnraum sowie die Verantwortung für die junge und die ältere Generation.
Der Klimawandel stellt uns vor große Herausforderungen. Deshalb setze ich mich für den Ausbau erneuerbarer Energien einschließlich der Windkraft, eine klimagerechte Bauplanung sowie den Erhalt von Grünflächen und die ökologische Aufwertung der Anzinger Flur ein.
Ich bin Tobias Finauer, Jahrgang 1975, in Anzing aufgewachsen und Vater von drei Kindern. Seit 2020 bin ich Dritter Bürgermeister unserer Gemeinde.
Als grüner Kommunalpolitiker setze ich mich pragmatisch für einen lebenswerten Ort ein. Mir sind eine bessere Verkehrssituation für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger, mehr Grün im Ort, eine lebendige Infrastruktur und ein breites Angebot für Jung und Alt besonders wichtig.
Als geborener Anzinger hängt mein Herz an unserem Ort. Ich möchte Anzing als lebenswerten Ort erhalten – heute und vor allem auch für meine Kinder.
Ich bin 1988 geboren und habe mein ganzes Leben im Landkreis Ebersberg verbracht.
Seit 2021 wohne ich wieder in Anzing, wo ich auch aufgewachsen bin.
Politisiert hat mich das Unglück im Rana Plaza in Bangladesh 2013. Seitdem beschäftige ich mich mit Nachhaltigkeit und habe mich 2015 auch dazu entschieden vegan zu leben.
Darüber hinaus selbst politisch aktiv zu werden hatte ich aber nicht vor. Bis 2024 die Ampel-Koalition auseinander brach und mich die große Eintrittswelle zu den Grünen brachte.
Dort wurde ich sofort herzlich aufgenommen und motiviert mich einzubringen.
Das hat mir vor allem Selbstwirksamkeit gegeben. Das Gefühl der Welt nicht hilflos ausgeliefert zu sein. Selbst etwas verändern zu können.
Durch die Initiative Bavaria Ruft und den Verein FidiP Frauen in die Politik e.V. entstand dann zum ersten Mal doch der Wunsch auch ein politisches Amt zu übernehmen und für den Gemeinderat und den Kreistag zu kandidieren.
Mir ist eine rationale Politik wichtig, die auf Fakten und Wissen begründet ist und versucht die bestmögliche Lösung für alle zu finden. Auch wenn mir bewusst ist, dass das nicht immer einfach ist.
Ich bin dankbar und froh in einem so tollen Ortsverband aktiv sein zu dürfen, wo wir gemeinsam an unseren Zielen arbeiten und Politik auch Spaß macht.
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