Eine starke Wirtschaft und konsequenter Klimaschutz gehören für uns zusammen. Der Landkreis Ebersberg soll regionale Wirtschaftskreisläufe gezielt stärken, damit Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Investitionen vor Ort bleiben. Öffentliche Aufträge wollen wir so vergeben, dass lokale Betriebe sowie Unternehmen mit sozialer und ökologischer Verantwortung fair berücksichtigt werden.
Zentrale Grundlage dafür ist eine sichere und bezahlbare Versorgung mit erneuerbarer Energie. Wenn wir auf Energie aus der Heimat und intelligente Speicher setzen, statt auf Importe von Öl, Gas und Kohlestrom, bleibt in nur drei Jahren über 1 Milliarde Euro mehr im Landkreis. Günstige, saubere Energie wird so zu einem echten Standortvorteil für den Landkreis.
Wir wollen wirtschaftliches Wachstum vom Zubetonieren unserer Landschaft entkoppeln. Wir fördern die Belebung unserer Ortszentren, Nachverdichtung und die Nutzung bestehender Gewerbeflächen. Kurze Wege, lebendige Gemeinden und eine nachhaltige Wirtschaft sichern Lebensqualität und Zukunftschancen für alle Generationen im Landkreis Ebersberg.
Unser Ziel ist mehr Mobilität mit weniger Verkehr. Die Grünen im Landkreis Ebersberg haben dafür 2017 ein eigenes regionales Mobilitätskonzept mit konkreten Schritten entwickelt. Entscheidend für eine nachhaltige Mobilität ist die intelligente, gleichberechtigte Vernetzung von Bus-, Bahn-, Rad- und Fußverkehr.
Einiges davon wurde bereits angestoßen: von der Fahrradmitnahme in der Bahn über die Ringbuslinie 448 Ebersberg–Grafing bis zur Fahrradstraße Moosach–Glonn. Fahrrad und E-Bike gewinnen stark an Bedeutung und brauchen sichere, eigenständige, durchgängige Wege.
Wir brauchen keinen Flächenverbrauch durch neue Straßen. Das Rückgrat der Mobilität im Landkreis bleibt die S-Bahn und das ergänzende Busangebot. Unser Anspruch ist, dass jeder Ort täglich von früh morgens bis Mitternacht zuverlässig erreichbar ist. Dafür müssen Fahrgastinformationen, Notfallkonzepte, E-Busse und der längst geplante Ausbau zusätzlicher Gleise wie z.B. zwischen Ebersberg und Grafing endlich umgesetzt werden.
Gesundheit und Sicherheit sind zentrale Grundlagen für Lebensqualität im Landkreis. Unser Ziel ist ein krisenfester Landkreis, in dem sich alle Menschen gut versorgt und sicher fühlen
Die langfristige Sicherung der Kreisklinik haben für uns höchste Priorität. Gleichzeitig setzen wir auf starke Partnerschaften, um eine wohnortnahe und bedarfsgerechte medizinische Versorgung im gesamten Landkreis zu gewährleisten. Ambulante Angebote, interdisziplinäre Versorgungsstrukturen, Prävention und Gesundheitsförderung sind dabei unumgänglich.
Es macht uns sicher, Pflege zukunftsfest aufzustellen, wirksamen Hitzeschutz zu gewährleisten und den Krisen- und Katastrophenschutz weiter zu stärken. Feuerwehr und Rettungsdienste leisten unverzichtbare Arbeit für unsere Gemeinschaft. Wir unterstützen sie durch moderne Ausstattung und klare Zuständigkeiten, sowie durch eine leistungsfähige und zukunftssichere Leitstelle in Erding.
Nach über 35 Jahren Engagement der GRÜNEN gibt es seit 2025 ein Frauenhaus im Landkreis, um gefährdeten Frauen Sicherheit zu ermöglichen.
Gute Bildung braucht gute Schulen – und die richtige Ausstattung. Der Landkreis Ebersberg trägt die Verantwortung für Bau, Sanierung und Ausstattung der weiterführenden Schulen. Aktuelle Großprojekte zeigen, wie wichtig es ist, klug und nachhaltig zu planen: Die Erweiterung des Gymnasiums in Kirchseeon erfolgt in ökologischer Holzbauweise und wird bis 2026 realisiert. Zudem wurden im Kreistag die Weichen für den Neubau des Gymnasiums in Poing und des Berufsschulzentrums in Grafing Bahnhof gestellt. Statt mit unrealistischen „Design-Budgets“ bevorzugen wir serielles Bauen mit effizienteren, kosten- und flächensparenden Konzepten, die perspektivisch Platz für alle Jugendlichen schaffen.
Für uns GRÜNE gilt: Schulbau darf nicht nur Kostenfrage sein, sondern muss ökologische Standards erfüllen – energieeffizient, flexibel und offen für neue pädagogische Konzepte. Wir wollen Schulen mit modernen pädagogischen Räumen, die das eigenverantwortliche Lernen und Wachsen unserer Kinder und Jugendlichen ermöglichen!
Bildung – gut geplant, nachhaltig gebaut, zukunftsfähig
Gute Bildung braucht gute Schulen – und die richtige Ausstattung. Der Landkreis Ebersberg trägt die Verantwortung für Bau, Sanierung und Ausstattung der weiterführenden Schulen. Aktuelle Großprojekte zeigen, wie wichtig es ist, klug und nachhaltig zu planen: Die Erweiterung des Gymnasiums in Kirchseeon erfolgt in ökologischer Holzbauweise und wird bis 2026 realisiert. Zudem wurden im Kreistag die Weichen für den Neubau des Gymnasiums in Poing und des Berufsschulzentrums in Grafing Bahnhof gestellt. Statt mit unrealistischen „Design-Budgets“ bevorzugen wir serielles Bauen mit effizienteren, kosten- und flächensparenden Konzepten, die perspektivisch Platz für alle Jugendlichen schaffen.
Für uns GRÜNE gilt: Schulbau darf nicht nur Kostenfrage sein, sondern muss ökologische Standards erfüllen – energieeffizient, flexibel und offen für neue pädagogische Konzepte. Wir wollen Schulen mit modernen pädagogischen Räumen, die das eigenverantwortliche Lernen und Wachsen unserer Kinder und Jugendlichen ermöglichen!
Bezahlbarer Wohnraum ist eine der zentralen sozialen Fragen im Landkreis Ebersberg. Bis 2045 wird die Einwohnerzahl um mehr als 14% ansteigen, was den Landkreis zu der am stärksten wachsenden Region in Deutschland macht. Dazu setzen steigende Mieten und hohe Grundstückspreise viele Menschen bereits jetzt schon unter Druck. Es muss ausreichend bezahlbaren, inklusiven, barrierefreien Wohnraum geben für Familien, Auszubildende, Pflegekräfte, Seniorinnen und Senioren genauso wie für Zugezogene. Gute Sozialpolitik beginnt beim Wohnen, weshalb wir den sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau konsequent stärken.
Auch das Bauen muss erschwinglich bleiben. Die Attraktivität der Region darf nicht zur Last werden. Dennoch dürfen nachhaltige Konzepte nicht vernachlässigt werden. Ebenso wie flächensparende Bauweisen und eine Entwicklung, die Ortskerne stärkt, statt weiter zu zersiedeln. Öffentliche Flächen sollen vorrangig für bezahlbaren Wohnraum genutzt werden. Damit lebendige Nachbarschaften unseren Landkreis weiter lebenswert machen.
Der Landkreis Ebersberg lebt von seiner Natur: von Wäldern, Böden, Gewässern und offenen Landschaften. Diese Lebensgrundlagen dürfen nicht der Preis für ungezügeltes Wachstum sein. Wir wollen Eingriffe in Natur und Landschaft konsequent vermeiden und den Flächenverbrauch deutlich begrenzen. Wo Eingriffe unvermeidbar sind, müssen Ausgleichsmaßnahmen verbindlich und nachvollziehbar umgesetzt werden.
Untersuchungen haben gezeigt, dass ein erheblicher Teil der vorgesehenen Ausgleichsflächen bislang nur auf dem Papier existiert. Wir wollen, dass Planung, Genehmigung und Kontrolle im Landkreis enger verzahnt werden, immer mit klaren Zuständigkeiten und transparenter Dokumentation.
Klimaschutz und Naturschutz gehören zusammen. Sie sichern nicht nur Artenvielfalt und Landschaftsbild, sondern schützen auch vor den Folgen der Klimakrise wie Sturmschäden im Forst, verhagelte Ernten, Starkregen-Ereignisse, Trockenheit und Hitzewellen oder sinkende Grundwasserspiegel. Daher unterstützen wir Projekte wie die Renaturierung des Brucker Moos.
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