Platz 4 Thomas Moder
Dipl. Volkswirt , Leiter Konzernrechnungswesen,
verheiratet, zwei Kinder
„Ich bin der Überzeugung, das Ökologie und Ökonomie
keine Gegensätze sind. Grüne Energieerzeugung ist nur
ein Beispiel dafür. Daneben reduzieren Ökologie und
Nachhaltigkeit Abhängigkeiten und helfen unsere Lebens-
grundlagen zu erhalten. Im Gemeinderat möchte ich
zudem dazu beitragen, dass möglichst viele Perspektiven
berücksichtigt werden, damit die besten Ergebnisse
erreicht werden können.“
Platz 5 Bettina Moder
Gemeinderätin, zwei Kinder
„Nach meiner ersten Amtszeit im Gemeinderat möchte ich
weiterhin Impulse setzen und Kirchseeon für uns Bewohner
noch lebenswerter gestalten. Als direkte Anwohnerin der
B304 setze ich mich aktiv für die Tunnellösung ein, um den
öffentlichen Raum endlich den Menschen zurückzugeben
und Platz für sichere Radwege sowie schattige Begeg-
nungsorte zu schaffen. Mein Ziel ist eine faire Verkehrs-
planung, die Kindern, Senioren und Radfahrenden Vorrang
vor dem Auto einräumt und durch kluge Parkkonzepte auch
unsere Gemeindefinanzen stärkt.“
Platz 6 Gerhard Müllritter
Kulturunternehmer, zwei Kinder
„Als sozial und wirtschaftlich denkender Mensch setze
ich mich dafür ein, die Gemeindefinanzen zu stärken und
gleichzeitig ökologische sowie kulturelle Impulse für ein
lebenswertes Kirchseeon zu setzen. Dabei hinterfrage ich
mutig alte Gewohnheiten, um mit frischen Ideen und den
Bürgern im Mittelpunkt neue Wege für unsere gemeinsame
Zukunft zu gehen.“
Platz 7 Ines Lehmann
Krankenschwester, ein Kind
„Mit sozialem Engagement und meiner Leidenschaft
für Kunst und Kreativität möchte ich Kirchseeon
mitgestalten. Mein Ziel sind mehr Begegnungsräume,
in denen wir durch echten Austausch eine Gemeinschaft
bleiben, die sich gegenseitig achtet und wertschätzt.“
Platz 8 Florian Haider
Diplom-Volkswirt, zwei Kinder, ATSV Jugendtrainer
„Ich kenne die Bedürfnisse unserer Familien genau und
möchte ihre starke Stimme im Gemeinderat sein. Gemein-
sam mit dem BUND Naturschutz und als Solar-Botschafter
setze ich mich für nachhaltige Lösungen ein, die unser
Leben heute verbessern und die Zukunft sichern. Dabei
suche ich stets den respektvollen Konsens und mache mich
stark für ein Miteinander ohne Ausgrenzung und Hass.“
Platz 9 Yvonne Reimann
Grafikdesignerin, Mutter von zwei Kindern
„Ich engagiere mich leidenschaftlich für eine lebenswerte
Zukunft unserer Kinder und setze mich seit vielen Jahren
im Helferkreis für ein starkes, menschliches Miteinander in
Kirchseeon ein. Nachhaltigkeit ist mir ein Herzensanliegen,
das ich auch ganz praktisch als Teil des Kirchseeoner Auto-
Teilers lebe und weiter vorantreiben möchte. Gemeinsam
mit den Grünen stehe ich für eine soziale, ökologische und
faire Gestaltung unserer Gemeinde, um den Zusammenhalt
und unsere Umwelt gleichermaßen zu schützen.“
Platz 10 Moritz Kunisch
Auszubildender, angehender Chemielaborant
Ich ttrete an, um der jungen Generation in Kirchseeon eine
starke Stimme im Gemeinderat zu geben. Ich bin überzeugt:
Nur wenn alle gehört werden, schaffen wir eine zukunfts-
feste Gemeinde, in der sich jeder unabhängig von Alter,
Einkommen oder Bildung wohlfühlt. Mein Ziel ist ein faires
und lebendiges Miteinander, das unsere Heimat nachhaltig
stärkt.“
Platz 11 Lissi Drosta
Sozialpädagogin, engangiert in evangl. Kirchengemeinde
„Als erfahrene Sozialpädagogin und ehemalige Jugend-
sozialarbeiterin liegen mir das glückliche Aufwachsen und
die Entfaltung unserer Kinder in Kirchseeon besonders am
Herzen. Mit Leidenschaft für sozialen Wohnungsbau und
Mehrgenerationen-Projekte bringe ich meine Werte als
Mutter, Großmutter sowie mein kirchliches Engagement
in die Vision einer inklusiven und solidarischen Gemeinde
für alle ein.“
Platz 12 Erwin Hartmann-Hilter
Dipl. Kaufmann
„Als Neueinsteiger in der Kommunalpolitik geht es mir
nicht um Klima oder Wirtschaft, sondern um Klima und
Wirtschaft. Weil es überall an Geld fehlt, muss es jetzt
vorrangig darum gehen, die Einnahmen und die Ausgaben
im Griff zu haben. Pragmatisch einerseits und nachhaltig
andererseits. Ein Beispiel dafür: Unsere Photovoltaikanlage
in Kombination mit der Wärmepumpe spart Geld, verdient
Geld und macht uns unabhängig von Gasverfügbarkeit und
Gaspreissteigerungen und minimiert unseren CO2-Ausstoß.“
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