Trotz unserer Dezimierung um einen Sitz lässt sich die Arbeit im neuen Gemeinderat gut an. Die Atmosphäre ist deutlich besser als in der letzten Sitzungsperiode. Unter dem neuen Bürgermeister Anton Holzner (Neues Forum) läuft es viel entspannter für uns Grüne, auch weil die CSU-Übermacht gebrochen ist – wenn auch nicht durch unsere Kraft.
Dicke Bretter sind jetzt zu bohren, denn große Probleme wurden in der letzten Periode nicht angepackt, unter anderem die Schule, die dringend saniert werden muss. Das wird ein finanzieller Kraftakt, vor allem im Hinblick darauf, dass der Gemeindesäckel leer ist. So muss der Gemeinderat zusammen mit der Verwaltung auch unter anderem notwendige Schritte unternehmen, das defizitäre Bürgerhaus in finanziell bessere Bahnen zu lenken.
Darüber hinaus haben wir Grünen natürlich „unsere“ Themen im Blick:
Wir haben schon mehrere Anträge im Blick, die wir im Laufe des nächsten Jahres einbringen werden. Details werden wir in unserer Klausur im Oktober 2026 besprechen.
Gabriele Heigl, Fraktionssprecherin
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