In Ebersberg wird im Hochbau investiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das Einkaufszentrum "E-EinZ" mitten in der Stadt wird die fußläufige Nahversorgung sichern. Die damit verbundene Chance, die Innenstadt zu beleben, sollte seitens der Stadt für einen Umbau des Marienplatzes genutzt werden: weg vom Auto-Abstellplatz hin zum Verweil-Ort und echten Marktplatz!
Die Stadt hat begonnen, ihre Liegenschaften energetisch zu sanieren (Grundschule, Mittelschule, ehemaliges Gesundheitsamt, Kläranlage). Zentraler Hebel für die Energiewende ist allerdings die Wärmedämmung im privaten Bereich. Mit dem Millionen-Projekt Stadtsaal wird die Stadt ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht: Dass dieser mit einer konventionellen Gasheizung ausgestattet werden soll, ist anachronistisch - und wäre heute bereits baurechtlich nicht mehr zulässig!
In Bayern werden pro Minute (!) 70 m² Boden versiegelt. Ebersberg muss aufhören, seinen Teil dazu beizutragen. Die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen ist nirgends deutlicher erkennbar als bei der Fläche. Ich bin gegen die Ausweisung neuer Wohn- und Gewerbegebiete. Zukünftiges Wachstum darf nur im Bestand erfolgen!
Vom breit angelegten Seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Landkreises müssen in unserer Kommune die möglichen Schritte realisiert werden.
Nach Kräften sollte die Kreisstadt den baldigen Bau des geplanten Tierheimes auf dem Grundstück des Tierschutzvereins im Gewerbegebiet Nord unterstützen.
Diese Website ist gemacht mit TYPO3 GRÜNE, einem kostenlosen TYPO3-Template für alle Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
TYPO3 und sein Logo sind Marken der TYPO3 Association.