
01.04.26 –
In der Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag wurde die Planung zur lange überfälligen Sanierung der Römerstraße vorgestellt.
Der aktuelle Zustand der Straße ist recht unerfreulich:
Die Fahrbahn ähnelt einem holperigen Flickwerk und für die Fußgänger gibt es im nördlichen Bereich nur einen schmalen markierten Streifen auf der Fahrbahn.
Diese Mängel werden nun behoben:
Die Fußgänger bekommen einen durchgängigen, barrierefreien Bürgersteig, der fast überall 2,5 Meter breit sein wird.
Der Radverkehr wird auf dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung durch die Einrichtung einer Fahrradzone in der Römerstraße (und auch in der Wikingerstraße) gestärkt.
Der Kfz-Verkehr wird zugelassen, im Abschnitt von der Bahnhofstraße bis zur Keltenstraße wegen der geringen Fahrbahnbreite allerdings nur in südlicher Fahrtrichtung.
Die Kosten der Straßenbaumaßnahme werden auf 1,9 Mio. Euro brutto berechnet.
Dazu kommen noch die Kosten für Grunderwerb, Straßenbeleuchtung sowie Planung, Erkundung und Gutachten.
Die Gemeinde wird eine Förderung durch den Bund beantragen, die voraussichtlich 40% der Baukosten betragen wird.
Keine Kosten für die Anwohner:
Erfreulich für die Anwohner ist, dass sie wegen der 2018 abgeschafften Straßenausbausatzung nicht an den Kosten der Sanierung beteiligt werden.
Mit einer Durchführung der Baumaßnahmen ist in 2027 zu rechnen.
Wir freuen uns, dass durch die geplante Umgestaltung der Römerstraße der nicht-motorisierte Verkehr zwischen dem westlichen Teil von Poing-Süd und dem Bahnhof bzw. der Ortsmitte ein Stück komfortabler und sicherer wird!
Für die Poinger Grünen
Werner Dankesreiter
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