Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

Starke Kreistagsliste aufgestellt

Thomas von Sarnowski als Landratskandidat gewählt

Grüne setzen ein klares Signal für einen solide finanzierten, sozial gerechten und umweltfreundlichen Landkreis, eine starke Kreisklinik und mehr Tempo bei der Energiewende.

15.11.25 –

Die Grünen im Landkreis Ebersberg haben ihre Liste für die Kreistagswahl 2026 aufgestellt und dabei ihren Landratskandidaten Thomas von Sarnowski mit 98% Zustimmung gewählt. Die Kreistagsliste wird angeführt von der Vaterstettenerin Sarah Onken, die seit vier Jahren Kreisvorsitzende der Grünen ist und die für eine pragmatische Politik mit wirtschaftlichem Sachverstand wirbt.

Die Liste deckt eine große Bandbreite des gesellschaftlichen Lebens im Landkreis Ebersberg ab: Engagierte aus Vereinen und Initiativen, im Alter von 20 bis 72 Jahren, aus Stadt und Land, Handwerker*innen, Ingenieur*innen, Pflegefachkräfte, Ärzt*innen, IT-Spezialist*innen, Kaufleute, selbständige Unternehmer*innen, Pädagog*innen, Projektmanager*innen u.a. - dieses breite Spektrum steht für Kompetenz, Alltagserfahrung und eine Politik nah bei den Menschen. Und selbstverständlich, sie hat einen Frauenanteil von 50%.

Der 37-jährige Landratskandidat Thomas von Sarnowski ist gebürtiger Ebersberger und lebt mit seiner Partnerin und seinen zwei Kindern in Ebersberg. Beruflich ist von Sarnowski Führungskraft in der Energiewirtschaft, politisch ist er als früherer Kreisvorsitzender und Landtagskandidat der Grünen und als ehemaliger Vorsitzender der bayerischen Grünen bekannt. Seit 2020 engagiert sich von Sarnowski für die Themen des Landkreises als Kreisrat. Jetzt fordert er Landrat Robert Niedergesäß heraus: „Ich kandidiere als Landrat, weil unser Landkreis echte Lösungen für unsere Zukunft braucht – statt leerer Versprechen und einen Landrat, der Millionen am Kreistag vorbei in den Sand setzt. Mit meiner Kandidatur möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot machen für eine ehrliche Politik. 40 Millionen Euro Kredite für die Kreisklinik, eine Verdopplung der Verschuldung je Landkreisbürger – so kann das nicht mehr weitergehen. Schönrechnerei, Prestigeprojekte und fehlende Priorisierung der Ausgaben müssen ein Ende haben. Ich stehe für den Erhalt der Klinik in öffentlicher Hand, für saubere Energie aus der Heimat und einen Lkr. Ebersberg, der so lebenswert bleibt, wie wir ihn lieben - mit Bussen & Bahnen, die fahren, einer Landschaft, die nicht zubetoniert wird und einer Wirtschaft, die wächst.“

Ein neuer Weg – ins Handeln kommen

Leitmotiv der Versammlung war die Botschaft: Der Landkreis braucht einen neuen Weg – aber die Grünen wollen nicht meckern, sondern machen. Die Grünen setzen auf nachhaltige Planung, solide Finanzierung und konstruktive Lösungen.

Kernbotschaften für den Landkreis 2026

Kreisklinik sichern – Erhalt in öffentlicher Hand, solide Finanzierung und moderne Versorgung stehen im Zentrum grüner Kreispolitik.

Bezahlbares Wohnen sichern – Wohnen ist Daseinsvorsorge. Ziel ist mehr bezahlbarer Wohnraum – gerade für jene, die den Landkreis am Laufen halten: Pflegekräfte, Erzieher*innen, Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Familien.

Energiewende beschleunigen – Wertschöpfung im Landkreis halten - Rund 300 Mio. Euro verlassen jährlich den Landkreis für fossile Energie. Die Grünen wollen diese Mittel vor Ort halten, indem sie Erneuerbare massiv ausbauen und einen klaren Masterplan einfordern.

Sozial gerechter Klimaschutz & starke Kommunen – Klimaschutz ist Pflicht – rechtlich wie wirtschaftlich. Gleichzeitig müssen Kommunen finanziell handlungsfähig bleiben, um Bildung, Betreuung und Infrastruktur zu sichern.

Demokratie stärken, Spaltung entgegentreten – Der Landkreis soll ein Ort bleiben, an dem Vielfalt zählt, Engagement gewürdigt wird und Populismus keine Chance hat.

„Für einen Landkreis, der lebenswert bleibt – so wie wir ihn lieben“

Mit Thomas von Sarnowski als Landratskandidaten und einer breit aufgestellten Liste gehen die Grünen entschlossen in die Kommunalwahl.

Ihr Anspruch: Ein Landkreis, der ökologisch, sozial und wirtschaftlich stark bleibt – und den Menschen ein gutes Leben und eine gute Zukunft bietet.

Die Liste:
 

1

Sarah Onken

2

Thomas von Sarnowski

3

Ronja Schweinsteiger

4

Christoph Lochmüller

5

Dr. Ulrike Burggraf

6

Johannes Rumpfinger

7

Anne Gattinger

8

Johannes von der Forst

9

Brigitte Freund

10

Daniel Becker

11

Veronika Ruoff

12

Franz Greithanner

13

Bettina Friedrichs

14

Gunter Schmidt

15

Silvia Apel

16

Moritz Kunisch

17

Gabriele Heigl

18

Andreas Schechner

19

Mirya Banuls

20

Josha Soujon

21

Petra Behounek

22

Benedikt Mayer

23

Ottilie Eberl

24

Moritz Dietz

25

Kathrin Nagy

26

David Göhler

27

Sonja Obermeier

28

Tobias Vorburg

29

Angelika Obermayr

30

Reinhard Oellerer

31

Waltraud Gruber

32

Tobias Finauer

33

Dr. Susanne Höpler

34

Dr. Andreas Bachmaier

35

Antonia Schüller

36

Carl Behmer

37

Natalie Katholing

38

Konrad Eibl

39

Margrit Pricha

40

Jürgen Friedrichs

41

Andrea Kemmeter

42

Dr. Gerhard Weydt

43

Angela Heilmann

44

Uwe Peters

45

Estella Hafenmair

46

Stefan Ruoff

47

Dorothea Anzinger

48

Heinz-Jürgen Seip

49

Andrea Oberhauser-Hainer

50

Niklas Fent

51

Alessandra Neumüller

52

Fritz Gerneth

53

Eve Abraham

54

Dr. Sebastian Rehfeldt

55

Dr. Elisabeth Mundelius

56

Philipp Goldner

57

Bärbel Aschauer-Lammel

58

Andreas Löffl

59

Christina Landgraf

60

Helmut Obermaier

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von: Bettina Sudar und Waltraud Gruber

Kategorie

Demokratie

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