Neue GRÜNE Gemeinderät*innen


Steffi Kintzel

Ich bin 45 Jahre alt und lebe mit meinem Mann, unseren beiden Kindern, sowie Hund und Katze in Haslach. Als Tierärztin arbeite ich für das Landratsamt Ebersberg und besuche Metzger zur Fleischbeschau.
Zuvor war ich lange in einer Großtierpraxis tätig, habe viele Landwirte kennengelernt und schätze deren Arbeit. Ich wünsche mir ein gutes Miteinander zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Mir selbst macht es Freude, Gemüse mit anderen Familien auf dem Acker der Solidarischen Landwirtschaft anzubauen. Ich engagiere mich im Vorstand des KiJuFa Glonn e.V. und gestalte Freizeitangebote für Kinder und Erwachsene.

Was mir am Herzen liegt:
- Glonn, wo ich gerne lebe
- Kinder, Jugendliche und Familien – ihre Anliegen und Bedürfnisse, wie zum Beispiel die Errichtung einer Sporthalle, die Teil einer bewussten Ortsentwicklung wird
- Eine bunt blühende Gemeinde, in der unsere Lebensgrundlagen geschützt werden

Warum ich für den Gemeinderat kandidiert habe:
… weil ich Frauen, Familien, Kindern und Jugendlichen eine deutlichere Stimme in unserer Gemeinschaft geben möchte.
… weil ich für eine Kommunalpolitik stehe, die sozial gerecht und ökologisch ausgerichtet ist.

 

Fritz Gerneth

Umwelt- und Naturschutz haben mich schon als Jugendlichen zu den Grünen gebracht. Besonders wichtig ist mir die Energiewende. Deshalb arbeite ich im Vorstand des Aktionskreises Energiewende Glonn, habe mehrere Bürgersolarkraftwerke initiiert und am Ausbau des gemeindlichen Nahwärmenetzes mitgewirkt. Seit 2017 bin ich Vorstand der Bürgerenergie-Genossenschaft Ebersberg.

Ich wünsche mir eine behutsame Ortsentwicklung und eine kritischere Prüfung von Neubauvorhaben mit Rücksicht auf Landschaftsverbrauch und Flächenversiegelung. Mehr Augenmerk will ich in Glonn auf Fußgänger und Radfahrer lenken.

Ich bin gerne im Freien unterwegs, z. B. bei Fernradreisen und Bergwandern. In Glonn verbinde ich das Nützliche mit dem Sportlichen, indem ich - nicht nur zu Wahlkampfzeiten - das Fahrrad dem Auto vorziehe. Ich mag klassische Musik und gemeinsames Musizieren, z. B. als Sänger im Kirchenchor. Daneben spiele ich auch mit Begeisterung Klavier.

Andrea Körber

Ich bin vor 46 Jahren in Bruckmühl geboren und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Töchtern seit 20 Jahren in
Glonn. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeite ich bei den Herrmannsdorfern im Qualitätsmanagement.
Durch meine tägliche Arbeit in einem ökologischen Unternehmen entwickelte sich mein starkes Interesse für Themen rund um die Umwelt, Landwirtschaft, Tierhaltung, gesunde Lebensmittel, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung.
Vor sechs Jahren wurde ich Mitglied bei den Grünen. Sie sind für mich die ideale Partei um in der Glonner Kommunalpolitik aktiv zu werden und mitzuarbeiten.

Am Wichtigsten für mich ist, dass bei allen Entscheidungen, die für Glonn und seine Bürger getroffen werden, auch die nachhaltige, ökologische und soziale Seite mit betrachtet und diskutiert wird. Eine nachhaltige Entwicklung ist die Voraussetzung dafür, unseren Kindern und Enkeln eine gesunde Lebensgrundlage zu bewahren, damit Glonn zukunftsfähig bleibt.

„Dahoam is da, wo ma sich gern eimischt“

 

Sigi Bertolan

Als gebürtiger Glonner bin ich hier seit fast 62 Jahren daheim. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Bis zu meiner Pensionierung im April 2019 war ich Polizist in München. Ich war bei der Gründung des KommA dabei und 1996 auf dessen Liste, doch Grüne Politik wird immer wichtiger! Ich bedanke mich sehr für die Zustimmung und sehe darin sowohl Unterstützung als auch Verpflichtung, mich für die Themen einzusetzen, welche die Glonner Grünen im Wahlkampf  hervorgehoben haben.

Aktuell sind wir alle vom Kampf gegen das Coronavirus betroffen, weltweit. Jedoch müssen die Themen, die – ebenfalls für uns alle und weltweit –  vor Corona Priorität hatten (haben hätten müssen!), nach Corona wieder unser aller Augenmerk finden und angepackt werden: der Kampf gegen den Klimawandel und die Umweltzerstörung – und natürlich auch die vernünftige Weiterentwicklung Glonns mit den Großvorhaben Feuerwehrhaus und Turnhalle, Projekte für unsere Jugend, die Verkehrsprobleme ...

Im Gemeinderat wird keine „große Politik“ gemacht, aber wichtige Entscheidungen für den Ort getroffen, in dem wir leben –  und: Diese Entscheidungen sind nicht losgelöst vom Großen und Ganzen!

 

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