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Bericht aus der Grafinger Stadtratfraktion

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18. Jun. 2021 –

Ein Jahr gibt es nun die auf sieben Stadträte erstarkte Grüne Fraktion im Grafinger Stadtrat. Die im Ausschuss für Klima, Kultur, Schule und Soziales am 15.6.21 verabschiedeten Beschlüsse zeigen beispielhaft deren Handschrift und das Engagement von Bündnis 90/Die Grünen für die Belange der Kommune. Drei Beispiele:

Zum Schuljahr 2022/23 wird ein Waldhort nahe Neudichau eröffnet, der auf den Antrag der Fraktion vom Dezember 2020 zurückgeht. Gemeinsam mit Frau Brummer, der Leiterin des Waldhorts Ebersberg, wurde zwischenzeitlich ein Konzept erarbeitet. Als Träger wurde nun der Verein Socius e.V. aus Rosenheim in der Sitzung des Ausschusses beauftragt, den Grafinger Waldhort aufzubauen und umzusetzen. Geplant ist, zwei neue Bauwägen aufzustellen, die per Photovoltaik mit Strom versorgt werden.Kinder und Betreuungspersonal können hier naturnah lernen, spielen und arbeiten. Die Kinder werden mit einem Fahrdienst von der Schule zum Waldhort gebracht. Die Abholung erfolgt durch die Eltern. Für eine sichere Abholung mit dem Fahrrad muss noch der Radweg verbessert werden, der abseits von der Kreisstraße verläuft.

Stark gemacht hatte sich die Grüne Fraktion für eine ökologisch nachhaltige Umplanung des neuen Kinderzentrums an der Forellenstraße. Die Prämissen, die zu Beginn der Planungen 2012 galten, hatten sich verändert. Damals wollte man eine große zentrale Einrichtung verwirklichen. Aus Klimaschutzgründen soll nun ein Gebäude in Holzbauweise entstehen. Die CO2-Bilanz wäre über den Lebenszyklus gerechnet deutlich günstiger als die eines Betonbaus. Ein Fokus auf einfache Lösungen mit vorgefertigten Teilen wäre zudem eine Möglichkeit, die gestiegenen Baukosten und Kosten der Umplanung teilweise wett zu machen. Die Kommune als Bauträger könne mit so einem„Leuchtturmprojekt“ zeigen, wofür die „Zukunftsstadt Grafing“ steht.

Auf Anregung von Grünen Stadtrat Keno Maierhofer (21) wurde in der o.a.Sitzung des Kulturausschusses das Kulturkonzept der Stadt Grafing um Jugendaspekte ergänzt. Darin heißt es nun: „Eine Kooperation mit den für die Jugendarbeit im Landkreis zuständigen Fachleuten der Kinder-und Jugendarbeit wird initiiert, um Bedarfe der Jugendkulturarbeit zu erkennen und zu bedienen…. Es soll Kontakt mit den jeweiligen Jugendabteilungen der Grafinger Vereine, die kulturell tätig sind, hergestellt werden... Wichtiger Bestandteil dabei ist es, die Jugend mit ihren Subkulturen, verschiedenen Interessen, Tendenzen und Strömungen miteinzubeziehen.“

Nicht nur Jugendliche, die die Posse um „großzügige“ 5 qm Graffiti-Freifläche im Grafinger Stadtpark mitverfolgt haben, werden insbesondere den letzen Satz zu schätzen wissen.

 

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