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Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

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Umwelt und Ökologie

Ausbau erneuerbarer Energien

Die Gemeinde hat sich 2010 zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 den Energieverbrauch um 60% (bezogen auf 2008) zu reduzieren und die verbleibenden 40% mit regenerativen und umweltfreundlichen Energieträgern zu ersetzen. Um dies zu erreichen hat die Gemeinde Poing verschiedene Aktivitäten gestartet.  

Wir werden auch in Zukunft

  • uns für die Erreichung dieses Ziels einsetzen
  • aktiv beim Energie- und Umweltbeirat mitarbeiten
  • weitere kommunale und private Bürgersolarkraftwerke fordern.

Auf unseren Antrag hin und mit unserer Unterstützung wurde 2009 das erste Bürgersolarkraftwerk Poing errichtet. Bürgern ohne eigenes Dach (eigenes Haus) wird so die Möglichkeit gegeben, an den Erneuerbaren Energien mitzuwirken.

Die Bürgersolaranlage bringt Menschen zusammen, die sich für Erneuerbare Energien einsetzen wollen und gibt den Beteiligten die Möglichkeit aktiv auf die der Energiepolitik einzuwirken.

Nach knapp 10 Jahren kann man guten Gewissens sagen: Die Investition lohnt sich, denn die Solaranlage läuft stabil und sehr gut! Jährlich werden bei einer Stromproduktion von ca. 28.000 kWh eine Summe von ca. 14,2 Tonnen CO2 eingespart.

Bei der jährlichen Hauptversammlung 2018 wurde sogar beschlossen, weitere Dächer oder Freiflächen mit Photovoltaikanlagen zu bestücken oder in das Bürgersolarkraftwerk zu integrieren. Wenn Sie Interesse haben, sich daran zu beteiligen, so wenden Sie sich an info@poing-solar.de.

Für die neuen Wohngebiete W7 und W8 setzen wir uns für einen breiten Einsatz von Solar- und Photovoltaikanlagen ein. Hierfür ist in den Planungen die Ausrichtung der Häuser und Dächer zu optimieren. Außerdem ist jetzt, während der Anfänge der Planung, das Stromnetz für die Belastung durch die Stromerzeugung und Stromverbrauch durch die E-Mobilität auszulegen.

Insektensterben und Artenvielfalt

Verantwortungsvoller Einsatz von und Umgang mit Ressourcen, Nutzung erneuerbarer Energien, Pflege von Flora und Fauna und die Erhaltung der Naherholungsgebiete gehören zu den wichtigsten Handlungsfeldern unserer kommunalen Politik.

Im ersten Schritt hatten wir im Dezember 2013 einen Antrag "Blühflächen statt Grünflächen" gestellt. In 2017 haben wir hierzu einen Nachtrag eingereicht. Ziele und Nutzen beider Anträge sind:

  • Verbesserung der Artenvielfalt (Pflanzen und Tiere)
  • Höherer ästhetischer Wert und höherer Erlebnisfaktor
  • Langfristig geringerer Pflegeaufwand für den Baubetriebshof.

Außerdem haben wir in 2016 erwirkt, dass 2 große Wildbienenhäuser im Bergfeldpark angelegt wurden.

Auch bei den Planungen der Neubaugebiete haben wir unsere Ideen eingebracht wie

  • Dachbegrünungen auf möglichst vielen Flachdächern (inkl. Garagen) und natürlichen Abschattungsmöglichkeiten
  • Verwendung von insektenfreundlichen Bäumen, Sträuchern und Stauden
  • Anlage weiterer Blühflächen im öffentlichen Grund und bei Mehrfamilienhäusern
  • Vermeiden einer Bodenversiegelung durch Rasengittersteine bei den Stellplätzen
  • Option auf die Anlage eines naturnah gestalteten Spielplatzes

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