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Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

Informationen zu den politischen Entscheidungen des Gemeinderats und der Ausschüsse

Die meisten Internetnutzer kennen den Zugang zu den genannten Informationen nicht. Die Homepage der Gemeinde stellt derzeit viele Informationen aus dem Gemeinderat und den Ausschüssen zur Verfügung.

Wie das von den Bürgern zu nutzen ist, steht in der von uns GRÜNEN erstellten Anleitung. Probieren Sie es gleich aus, Sie werden staunen, was es hier zu lesen gibt. Da die Anzahl der Besucher bei Sitzungen überschaubar ist, kann nun jeder Interessierte im Nachhinein die Tagesordnung, den Ablauf und die Beschlüsse selbst durchforsten. Die Zeitungsberichte sind meist auf wenige Themen begrenzt, hier lesen Sie zu allen Tagesordnungspunkten (TOPs).

Die PDF-Datei können Sie selbst ausdrucken.

"Wahlparty" der Grünen in Vaterstetten

Höhere Auflösung ist hier nicht möglich, Besseres bei G.Glier anfordern

Der Einladung zum "Da Vinci" folgten viele Grüne. Es dauerte gar nicht lange, bis die ersten Ergebnisse über das Internet der Gemeinde sichtbar wurden. Die Spannung stieg alle Viertelstunden, schließlich ergab sich ein beachtlicher Stimmenzuwachs. Nach dem Ergebnis von
2002   6,8%  (2 Sitze im Rat) erreichten wir
2008 10,6%  (3 Sitze) und nun
2014 14,4%  (4 Sitze).
Wir konnten uns also bei der vorigen Wahl um 55% verbessern und diesmal um weitere 35%! Die Freien Wähler kamen im Kielwasser des Bürgermeisters auf respektable 5 Sitze. Die SPD erreichte nach dem Verlust eines Sitzes im vergangenen Jahr (Chr. Mitterer) wieder ihre ursprüngliche Stärke. FBU mit AfD kamen überraschend auf 2 Sitze (+1) während die FDP bei 1 Sitz verblieb. Wir hoffen, dass der Verlust der CSU (von 19 auf 13 Sitze) für mehr Ausgewogenheit im Gemeinderat führen wird. Das wird der Gemeinde gut tun unter dem Motto "Miteinander reden", was das gemeinsame Ziel aller kleineren Parteien war.

Wünschen wir dem neuen Gemeinderat gutes und gemeinsames Gelingen!

Hier das personelle Ergebnis von uns Grünen:

Axel Weingärtner, wieder Fraktionssprecher
Ingrid Otto
Stefan Ruoff
Friederike Michael

Nachrücker:
Christopher Schulze, Ortsvorstand, Schriftführer bei den Kreis-Grünen
Günter Glier, bisher Gemeinderat
Melanie Kirchlechner, Mandatsträger bei den Kreis-Grünen

Kommunalwahl 2014 am 16.März

Im Gegensatz zu den meisten Gemeinden in Bayern findet in Vaterstetten keine Bürgermeisterwahl statt.

Durch die Wahl des bisherigen Bürgermeisters Robert Niedergesäß (CSU) zum Landrat (Stichwahl mit knappem Ausgang) war der Posten des 1. Bürgermeisters in Vaterstetten nicht mehr besetzt. Nach dem ersten Wahlgang am 22.9. kam es am 6.10. zur Stichwahl, die Georg Reitsberger (FW) mit gutem Abstand gewann. Wir haben also bereits einen neuen Bürgermeister. 

Den Bericht über die Aufstellungsversammlung finden Sie augenblicklich unter "Aktuelles".

Listenplatz Nr.1 - Axel Weingärtner - Fraktionssprecher der Grünen

50 Jahre, Religionslehrer

"Die Zukunft Vaterstettens aktiv mitgestalten"

Als ich mit meiner Familie vor über 20 Jahren nach Vaterstetten zog, hatte die Gemeinde ein anderes Gesicht. Vieles hat sich verändert und entwickelt. Auch heute müssen wieder wichtige Projekte in Angriff genommen werden. Ich habe Freude daran, als Bürger und Fraktionssprecher im Gemeinderat, mich für die Menschen unserer Gemeinde einzusetzen und die Zukunft Vaterstettens mitzugestalten.

Listenplatz Nr.2 - Ingrid Otto

42 Jahre, Augenoptikermeisterin

"Mehr Lebensqualität und Attraktivität durch nachhaltige und sinnvolle Ortsgestaltung"

Als gebürtige Vaterstettnerin liegen mir Zukunft und Werterhalt meiner Heimat besonders am Herzen. Eine lebendige Gemeinde benötigt vielseitige, wohnortnahe Angebote für kulturell Interessierte und sportlich aktive Bürger jeden Alters. Schwimmbad, Musikschule, VHS und Sportstätten in ausreichender Größe sind für Vaterstetten unabdingbar. Dafür setze ich mich auch im Rahmen meiner Aufgaben als Vorstandsmitglied des Fördervereins Schwimmen in Vaterstetten e.V. ein!

Listenplatz Nr.3 - Stefan Ruoff - Gemeinderat der Grünen

52 Jahre, Gärtnermeister

"Trotz Siedlungsdruck Heimat für alle"

Seit fast 50 Jahren ist Vaterstetten mein Zuhause. Ich habe hier meine Familie und meinen Gartenbaubetrieb gegründet. Ich möchte, dass meine Heimat für alle Bevölkerungsschichten vom Asylbewerber bis zum Topmanager lebens- und liebenswert bleibt. Trotz des enormen Siedlungsdrucks auf unserer Gemeinde brauchen wir auch Platz für GRÜN, indem wir uns wohlfühlen können und die Natur sie selbst bleiben darf.

Listenplatz Nr.4 - Friederike Michael

19 Jahre, Studium der Elektrotechnik

"Erst denken, dann handeln"

Ich lebe mit meiner Familie seit mittlerweile 14 Jahren in Vaterstetten und in den letzten Jahren sind immer mehr  Wohnungen und Häuser gebaut worden. Natürlich ist Wohnraum wichtig, aber die langfristigen Folgen der massiven Bebauung Vaterstettens bedenken wenige. Deswegen möchte ich mich dafür einsetzen, dass Bauvorhaben zukünftig gründlicher geplant werden.

Listenplatz Nr.5 - Christopher Schulze - Ortsvorstand

22 Jahre,
Student Forstwissenschaft und Ressourcen-management

"Neue Energie/Frischer Wind für alle Generationen"

Neben meinem Studium an der TU München arbeite ich als Werksstudent für die Wedis AG, die Windkraftanlagen mit Bürgerbeteiligung finanziert. Daher liegt mir die Energiewende vor Ort besonders am Herzen. Durch meinen Wochenend-Beruf an der Rezeption des örtlichen Seniorenwohnparks weiß ich um die Bedürfnisse unserer älteren MitbürgerInnen. Ihre Teilhabe am örtlichen Leben möchte ich weiter ausbauen.

Listenplatz Nr.6 - Thea Bigalke

51 Jahre, Medizinische Fachangestellte

Mitbegründerin der Eltern-Initiative "Rasselbande", aus der die erste Vaterstettener Kinderkrippe hervorging.
Mein Engagement diesbezüglich begann schon früh nach dem ich selbst dem Kinderchor der Petri-Kirche entwachsen war, wurde ich Kindergottesdiensthelferin, Erzieherin mit Schwerpunkt Heilpädagogik, Einrichtungsleitung der Kinderkrippe "Rasselbande" für 5 Jahre bis zur Geburt meines eigenen Sohnes und Tagesmutter.

Es ist mir sehr wichtig, uns für den Erhalt der Natur und den Umweltschutz einzusetzen und dies auch an die nachrückende Generation weiterzugeben, damit es auch in Zukunft Menschen gibt, die bereit sind sich hierfür stark zu machen.
Sie hat einen "grünen Daumen", Auszeichnung des Gartenbauvereins beim Blumenschmuckwettbewerb.

Listenplatz Nr.7 - Heinz Vierthaler

70 Jahre, Meinungsforscher

Ich stehe für
- Verantwortungsvolles Miteinander von Mensch und Natur
- Klimaschutz und Energiewende hin zu 100% erneuerbaren Energien
- die Bewahrung der Vaterstettener Kulturlandschaft
- bezahlbaren Wohnraum in unserer Gemeinde
- einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt
Vorsitzender der Ortsgruppe Vaterstetten des Bund Naturschutz und stellvertretender Vorsitzender des BUND-Kreisverbandes

Listenplatz Nr.8 - Andrea Nagy

42 Jahre, Selbstständig, Unternehmensberaterin

Ich stehe für parteiübergreifende Zusammenarbeit. Denn es geht um die Sache gemeinsam ein lebens- und liebenswertes Vaterstetten zu schaffen und zu erhalten. Im Zentrum stehen dabei für mich das Leben des Menschen mit der Natur und den Tieren. Als aktive Bürgerin wünsche ich mir eine Beteiligung an der Politik nicht nur zur Wahl, sondern auch oder im Besonderen nach der Wahl. Es gilt das umzusetzen was die Bürgerinnen und Bürger möchten. Politik muss dabei transparent und nachvollziehbar sein. Für Lobbyismus und Klüngeleien darf kein Platz geschaffen werden.

Listenplatz Nr.9 - Sebastian Rehfeldt

35 Jahre, Akademischer Rat

Seit 2002 wohne ich in Vaterstetten und unsere Familie fühlt sich in unserer Gemeinde sehr wohl. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die zahlreichen Angebote für alle Altersgruppen erhalten und ausgebaut werden. Die anstehenden Zukunftsentscheidungen im Gemeinderat sollten vor allem mit Blick auf die Nachhaltigkeit und weitsichtig getroffen werden.

Technische Universität München
Lehrstuhl für Anlagen- und Prozesstechnik

Listenplatz Nr.10 - Eva Richter

50 Jahre, Angestellte

Als ich vor 20 Jahren wieder nach Vaterstetten zog, hatte sich der Ort verändert und er wird sich auch weiter entwickeln. Das finde ich gut und zeigt Lebendigkeit. Ich halte es aber für wichtig, dass Veränderungen (anders) geplant werden, so dass z.B. weniger Flächen versiegelt werden und mehr Freiräume entstehen können. Für wichtig halte ich auch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Riesige, zentrale Bildungseinrichtungen dagegen finde ich, auch unter dem Aspekt eines erhöhten Verkehrsaufkommens, nicht sinnvoll. Ein gerechter, herkunfts- und einkommensunabhängiger Zugang zur Bildung sollte selbstverständlich sein.

Listenplatz Nr.11 - Matthias Michael

48 Jahre, Patentprüfer

"Erst denken, dann bauen"
Die Erweiterung Vaterstettens durch teilweise großflächigen Wohnungsbau soll in Zukunft besser durchdacht und geplant werden.
Wer Wohnungen für Familien baut, darf auch Krippen, Kindergärten und Schulen nicht vergessen. Schulwege müssen so kurz sein, dass die Kinder sie auch alleine und zu Fuß bewältigen können.
Wer Wohnungen für junge Familien und Ältere baut, muss auch wohnortnahes Einkaufen ermöglichen. Der Weg zum Supermarkt soll auch mit einem Kinderwagen oder mit einem Rollator möglich sein.
Wer Wohnungen baut, sollte auch daran denken, dass die Bewohner diese auch erreichen wollen. Unser örtliches Straßennetz ist jetzt schon so stark belastet, dass Fahren im Ort für Radfahrer wie Autofahrer oft einem Hindernislauf gleicht. Das gefährdet auch die Fußgänger, wann immer sie die Fahrbahn überqueren müssen. Ein intelligentes Verkehrskonzept muss dringend her, wenn der Wohnraum immer mehr "verdichtet" werden soll.
Dafür werde ich mich gerne einsetzen.

Listenplatz Nr.12 - Annegret Fleckner

62 Jahre, Ärztin

Ich lebe seit 1983 im Landkreis Ebersberg, seit 1996 in Baldham.
Dort übe ich auch meinen Beruf als niedergelassene Praktische Ärztin für Homöopathie und Anthroposophische Medizin aus. Mir ist wichtig, dass die Energiewende und im direkten Zusammenhang auch der Umweltschutz ernsthaft umgesetzt wird, damit auch unseren Kindern noch eine lebenswerte Umgebung erhalten bleibt.
Hier sehe ich die "Grünen" als einzige Partei, die diese Ziele nachhaltig verfolgt.

Listenplatz Nr.13 - Günter Glier Gemeinderat der Grünen

69 Jahre, Rentner

Ich bin gegen die Ortsumfahrung Weißenfeld, weil ich eine wesentliche Zunahme des Verkehrs in der Möschenfelder Straße ablehne (NAVI: praktische Ausweichstrecke). Es darf nicht sein, dass eine Entlastungsstraße im Gewerbegebiet beginnt und im Wohngebiet endet.
Den "Siedlungsdruck" auf unsere Gemeinde nenne ich "Siedlungssog". Jede neu bebaubare Fläche wird genutzt, wir brauchen nicht zusätzlich fördern.
Das Thema Gemeindesaal, Bücherei und weitere Büros für die Verwaltung sehe ich in einem Erweiterungsbau des jetzigen Rathauses. Der Ansatz mittels Investoren-Modell ist gescheitert. Wir brauchen kein großes Einkaufszentrum. Mein Motto: frühzeitige Überlegungen kosten nichts, können aber viel Geld sparen. Hierzu August 2013 
Die Schwimmer bedanken sich auf Plakaten bei ALLEN Parteien für die Beschlüsse im Gemeinderat. Wir Grüne haben es gewagt, dieses heikle Thema anzugehen, wir haben diesen positiven Ausgang bewirkt. Meine Meinung. 

 

Listenplatz Nr.14 - Gudrun Werner

48 Jahre, Heilpraktikerin

Ich lebe mit meiner Familie seit geraumer Zeit in der Gemeinde. Deshalb ist es mir wichtig, dass die Natur, welche die Gemeinde bislang ausmacht, erhalten bleibt.

Listenplatz Nr.15 - Wolfram Franke

64 Jahre, Herausgeber

Seit 25 Jahren lebe ich in Vaterstetten. Während dieser Zeit hat sich die Gemeinde nicht immer zum Guten verändert. Aus meiner persönlichen Berufung als Gartenfachmann und Herausgeber einer Gartenzeitschrift liegt mir der Schutz der Bäume, der Wälder, Biotope und Grünflächen auf dem Gemeindegebiet am Herzen. Ich bin gegen ungezügelten Flächenverbrauch und für die Verringerung des Autoverkehrs. All das zusammen genommen trägt zu einer besseren Lebensqualität der Bürger in unserer Gemeinde bei. Dafür möchte ich mich als Gemeinderat einsetzen.
Gartenmagazin "Kraut & Rüben", bekannt durch seinen Ökogarten am Reitsberger Hof und sein langjähriges Engagement im örtlichen Gartenbauverein.

Listenplatz Nr.16 - Julia Schölzel

43 Jahre, Autorin

Sehr gerne lebe ich mit meiner Familie in Vaterstetten. Als berufstätige Mutter schätze ich die Lebensqualität, die Vaterstetten als gewachsene Gemeinde aus einem ursprünglichen Kern heraus vor den Toren Münchens auszeichnet: kurze Wege, familiäre Überschaubarkeit, günstige Verkehrsanbindungen, ein engagiertes Kulturleben sowie vielfältige Sport- und Freizeitangebote. Diese gelungene Mischung langfristig für Einheimische und neue Mitbürger aller Generationen im Einklang mit den finanziellen wie landschaftlichen Ressourcen zu gestalten, ist mir ein zentrales Anliegen. In diesem Zusammenhang ist mir der Erhalt des Standortes der Schule an der Wendelsteinstrasse als pädagogische und soziale Keimzelle sehr wichtig. Ebenso halte ich eine moderate Planungs- und Bautätigkeit in Vaterstetten Nord-West für angemessen. Die Entwicklung und Umsetzung alternativer Energiekonzepte ist für mich weder träumerisch-utopisch noch weltfremd, sondern im Gegenteil notwendig und realitätsnah.

Listenplatz Nr.17 - Wolfgang Sierwald

55 Jahre, Psychologe

Seit meiner Kindheit in Vaterstetten sind viele Spielräume für Kinder und Jugendliche verschwunden.

Kinder sollten ihre Lebensumwelt selbst entdecken und ihre Autonomie Schritt für Schritt entwickeln können, dafür braucht es erreichbare Spiel-, Lern- und Lebensräume.

Listenplatz Nr.18 - Brigitte Wever

50 Jahre,
Diplom Sozialpädagogin und Diakonin aus NRW.

Ich lebe mit meiner Familie in Baldham und mein berufliches Zuhause ist die Petri Kirche in Baldham.
Dort bin ich für die Jugendarbeit sehr gerne zuständig.
Gefühlt unterstütze ich die Grünen seit ich politisch denken kann.

Listenplatz Nr.19 - Albert Niedermayer

65 Jahre, Internist

Mein besonderes Interesse gilt einer dezentralen Energieversorgung unter Bürgerbeteiligung. Hier halte ich die 3E Eigene Erneuerbare Energie Genossenschaft eG für einen vorbildlich Ansatz. Entsetzt bin ich über den Schlingerkurs unseres Ministerpräsidenten, der zunächst zur verbrauchernahen Energieerzeugung unter Einschluss der Windkraftnutzung aufruft und die kosten- und arbeitsintensiven Planungen anschließend abwürgt (Beispiel Purfing). Warum wir teuren Offshore-Strom aus Norddeutschland über teure Leitungen nach Bayern transportieren sollen, um im Gegenzug Kapital und damit Wirtschaftskraft in den Norden zu transferieren, verstehe ich nicht. Wir können Windstrom billiger vor Ort in Bayern produzieren. Der Windenergieanteil an der EEG-Zulage beträgt nur 0,25 Cent je kWh, also knapp 9 € jährlich für einen 3-Personen-Haushalt!!!

Listenplatz Nr.20 - Gerda Safian

69 Jahre, Rentnerin

Ich wünsche mir den lange ersehnten Bürgersaal. Dazu ein funktionierendes Ortszentrum. Der Zuzug von Neubürgern sollte maßvoll und verträglich für die Entwicklung unseres Ortes sein. Keine weitere Ausdehnung über die Ortsränder hinaus. Lieber die bestehenden Straßen sanieren als teure Umgehungen zu projektieren.

Listenplatz Nr.21 - Martin Fürbeck

67 Jahre, Betriebswirt und Elektrotechniker
freiberuflich als Unternehmensberater tätig.

Ich lebe seit 25 Jahren in der Primelstraße in Vaterstetten. Meine vier Töchter sind hier in die Schule gegangen, Vaterstetten ist Heimat für uns geworden.

Leider hat sich unsere Gemeinde, aufgrund sehr unterschiedlicher Interessenlagen im Gemeinderat, nicht zu ihrem Vorteil entwickelt und vieles was zu einem gedeihlichen Gemeinwesen gehört liegen gelassen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde auch Heimat für alle Einwohner sein kann:
- Wir brauchen ein Gemeindezentrum, das einer Großgemeinde angemessen ist als attraktiven Treffpunkt.
- Wir müssen unseren Kultur- und Sportbereich besser ausstatten für alle Jahrgänge unserer Mitbürger.
- Wir müssen unser Kita- und Schullandschaft konsolidieren, als der Aktivposten für unsere jungen Familien und diejenigen, die noch hinzukommen wollen.
- Wir müssen unsere Straßen zukunftsfähig machen, bevor wir neue Baugebiete ausweisen. Ohne leistungsfähige Zufahrtsstraßen keine neuen Gewerbe- und Wohnsiedlungen mehr.
- Ich möchte nicht, dass sich Vaterstetten zu einem Perlach 2 entwickelt.
- Besonders aber am Herzen liegt mir, die Straßen und Plätze zu sanieren.
- Wichtig ist mir auch, dass die Leistungen der Gemeinde nach Kosten/Nutzen-Kriterien auf den Prüfstand gestellt werden.

Listenplatz Nr.22 - Jessica Wendrich

45 Jahre, Mathematikerin

Vorsitzende Förderverein Grund- und Mittelschule an der Gluckstraße

"Der Erhalt des Schulstandortes 'Grundschule an der Wendelsteinstraße' ist mir ein wichtiges Anliegen. Die drei Grundschulen in Baldham und Vaterstetten liegen in einem Dreieck, diesen idealen Zustand gilt es im Sinne der Grundschulkinder und ihrem sozialen Umfeld zu erhalten. Der achtsame Umgang mit sozial Schwächeren, vor allem Kindern, Senioren und ausländischen Menschen, sollte für uns selbstverständlich sein, ebenso wie der Schutz der Natur und der gewaltfreie Umgang mit Tieren. Ich wohne seit meinem 5. Lebensjahr überwiegend in der Gemeinde Vaterstetten, die mir dadurch ans Herz gewachsen ist und meine beiden jugendlichen Kinder besuchen die gleichen Schulen, die ich als Kind schon besucht habe."

Listenplatz Nr.23 - Sebastian Niedermayer

23 Jahre, Arzt


Die Energiewende unter Erhalt unseres Lebensstandards ist aus meiner Sicht die größte Herausforderung unseres Jahrhunderts. Hierfür sind insbesondere auch die Strukturen innerhalb der Gemeinden und Landkreise wichtig.

Zudem liegt mir die heimatnahe Schulbildung sehr am Herzen. Eine Auflösung des Schulstandortes an der Wendelsteinstraße mit der Konsequenz, dass täglich hunderte Grundschüler zusätzlich die stark befahrene Möschenfelder Straße queren müssten, werde ich weiterhin versuchen dauerhaft zu verhindern und mich für alternative Lösungen einsetzen.

Listenplatz Nr.24 - Christine Steinmetzger

58 Jahre, Erzieherin - Montessori
Leiterin der integrativen Kindergruppe

Mein Hauptanliegen ist ein gleichberechtigtes und harmonisches Zusammenleben aller Bewohner unserer Gemeinde. Die Einbeziehung/Eingliederung von Kindern und Erwachsenen mit Behinderung, von älteren Gemeindemitgliedern, von Neuzugezogenen, ausländischen Mitbürgern, Flüchtlingen und Asylbewerbern.
Der Schutz unseres Lebensraumes ist mir selbstverständlich ebenfalls sehr wichtig, wobei ich da besonders gegen die starke Bodenversiegelung appelliere. 

Listenplatz Nr.25 - Ulrich Weiß

66 Jahre, Rentner

Mitglied im Gartenbauverein, macht Kurse zum Beschneiden von Büschen und Bäumen

Listenplatz Nr.26 - Melanie Kirchlechner

52 Jahre, Schreinerin

Als "Ureinwohnerin" von Vaterstetten liegt mir der Wohlfühlfaktor für alle besonders am Herzen! Gebaut werden sollte mit mehr Augenmaß, so dass für unsere Kinder und Enkel auch noch Spielraum bleibt. Die Energiewende muss vor Ort umgesetzt werden, mit jedem Einzelnen von uns. Ich bin grün, weil ich meine bayrische Heimat liebe und sie für die Zukunft liebenswert erhalten möchte!

18 Jahre im Gemeinderat bis 2002

Listenplatz Nr.27 - Gregor Häuser

59 Jahre, Rektor

Energiewende und Klimaschutz in Vaterstetten

Energie: Aufbau vieler kleiner Nahwärmenetze mit Blockheizkraftwerken, die später miteinander verknüpft werden könnten, betrieben durch ein Kommunalunternehmen.
Fläche: Der auto-fixierte Einkauf auf der grünen Wiese führt zu Flächenverbrauch und Zersiedelung. Mit kurzen Wegen und attraktiven Ortskernen muss entgegen gesteuert werden. Neue Wohngebiete müssen im vergleichsweise flächensparenden Geschosswohnungsbau oder Reihenhausbau errichtet werden.
Verkehr: Ich bin für pfiffige Konzepte der Verkehrsvermeidung statt immer mehr Straßen und Umgehungen zu bauen. Auch die Verkehrspolitik in unserer Gemeinde ist dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet. Für ein Tempolimit auf der Autobahn A99!
Mitglied im Bund Naturschutz - Vaterstetten

Listenplatz Nr.28 - Monika Kalberlah

57 Jahre, Steuerfachgehilfin

Mein Motto:
Nicht Geld sondern VERTRAUEN sollte mächtiger sein

Für mich ist Vaterstetten die Heimat meiner Kinder. Flächenbau sollte nicht planlos betrieben werden. Finanzpolitik muss Vertrauens- und sinnvoll bleiben. Erneuerbare Energien für die Zukunft sind ein Muss. Nachwuchs gedeiht nur, wenn der Lebensraum auch da ist (Schule, Kitas usw.) . Lebensqualität für alle (Natur, Bürgersaal, Schwimmbad usw.)

Listenplatz Nr.29 - Lothar Pickelmann

60 Jahre, Heilerziehungspfleger

Seit 1954 wohne ich in der Gemeinde. 
Eine Politik, die vom Nachhaltigkeitsgedanken und sozialen Gesichtspunkten geprägt ist, befürworte ich. Ich glaube, dass wir uns vom Gedanken des ewigen Wachstums verabschieden müssen, wenn wir diesen Planeten für uns alle zukunftsträchtig gestalten wollen.

Vernünftig wirtschaften, mit dem Vorhandenen verantwortungsvoll umgehen, das Allgemeinwohl in den Vordergrund stellen, notwendige Neuerungen nach guter Prüfung und mit geeigneten Konzepten durchführen, Natur bewahren, in Kinder und Bildung investieren, all dies sollte uns auch ein Anliegen für unsere Gemeinde sein.

 

Listenplatz Nr.30 - Karin Gerwien

53 Jahre, Grafikerin
freischaffende Künstlerin

Für mich ist das Wichtigste der Erhalt der Natur, für uns und alle späteren Generationen. Ich bin gegen Großflächenbebauungen und finde, der Ausbau von neuem Wohnraum sollte immer maßvoll sein und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur beinhalten.

Ersatz - Kandidatinnen

31 Doris Häuser, Förderlehrerin, 56 
32 Renate Glier, Rentnerin, 65
33 Veronika Ruoff, Mathematikerin, 46 
34 Maria Herber, Musiklehrerin, 61

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