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Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

Aug. 2009 Hans-Josef Fell -MdB- Twike-Tour

27.8.2009

Mit nur 2 Euro Kosten auf 100 Kilometern

Mit diesem Zahlen(bei)spiel begann Hans-Josef Fell die Vorstellung seines Elektrofahrzeugs, das mit Strom aus einem immer größer werdenden Anteil an erneuerbaren Energien fährt. Die bisher üblichen Autos können da einfach nicht mithalten.

Der Bundestagsabgeordnete der Grünen ist auf Twiketour, die bei einer Strecke von 10.000 km quer durch Deutschland führt. Auch bei Vaterstettens Wochenmarkt machte er Halt.

Die Leistungen seines Fahrzeugs sind beachtlich:

Bis zu 85 Stundenkilometer schnell kann das 250 Kilogramm leichte Gefährt fahren. Als Null-Emissions-Fahrzeug ist es von der Kfz-Steuer befreit. Der Kofferraum bietet genügend Platz auch für Gepäck. Das braucht man auch, wenn 2 Personen unterwegs sein wollen. Schließlich dauert die Fahrt bis zum 27. September (2009)!

Das unterfränkische Ehepaar legt täglich etwa 120 Kilometer zurück, um deutschlandweit die Vorzüge des Elektroautos zu präsentieren.

Auf seiner Wahlkampftour sollen die Bürger nicht nur durch sein Twike zum Umdenken bewegt werden, auch mit seinen Reden will der Autor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eine "grünere Denkweise" anstoßen: "Über Windräder will man in Bayern nicht nachdenken, weil sie die Landschaft verschandeln." Dass der Braunkohlestrom aus der Steckdose die Lausitz landschaftlich verwüstet habe, darüber spreche hier keiner, machte er klar. Studien haben gezeigt, dass wir auch in Bayern dringend Windkraft werden nutzen müssen.

Auch die Brennstäbe, die Zweidrittel des bayerischen Stroms produzierten, wolle die Regierung lieber im Osten Europas endlagern. Deshalb plädierte Fell für den Umstieg auf erneuerbare Energien. Deutschland sei Weltmarktführer für die Techniken Sonne, Wind, Wasser und Biogas. In diesen Bereichen sieht Fell das Potential, um in der Wirtschaftskrise neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Besteuerung von Biokraftstoffen sei dagegen ein Schritt in die falsche Richtung und zerstöre vorhandene Ressourcen im Wissensvorsprung und in der bereits erprobten Technik.

Wir wünschen ihm "GUTE FAHRT"!

MdB Hans-Josef Fell fährt diesmal auf seiner Twike-Tour durch Deutschland. Um zwischendurch "aufzutanken", war er für 1 1/2 Stunden in Vaterstetten auf Wahlkampf eingeplant.

Und hier zu Fotos.

Günter Glier

Juli 2009 Bericht aus dem GR

30.7.2009

Rathaus sanieren oder einen Neubau planen? 

Bei der Untersuchung der gemeindlichen Gebäude hinsichtlich der energetischen Qualität (Heizkosten) fällt das Rathaus in Vaterstetten sehr negativ auf.
Es drohen Sanierungskosten in Höhe von mehreren Millionen.

Im Zuge der Beratungen zum künftigen Rathaus-Umfeld könnte sich die Option ergeben, dass im günstigsten Fall ein Neubau des Rathauses gleich viel kostet wie die Sanierung des bestehenden Gebäudes samt Erweiterungsbau. Die begrenzten Räumlichkeiten sind sogar für Besucher sichtbar. Man denke nur an den viel zu kleinenen Sitzungssaal und Archivraum.

Wir wollen also, dass die Verwaltung einen Raumbedarfsplan für ein "richtiges" Rathaus erstellt um darauf aubauend die Kosten eines Neubaus abschätzen zu können. Wir finden, dass in Sachen Rathaus keine später zu bereuenden Beschlüsse gefasst werden dürfen.                   Hier zum Antrag 

Robert Winkler

Juni 2009 Bushaltestelle "Humboldt-Gymnasium" umbenennen

Juni 2009

Die Bushaltestelle im Bereich der Schulen an der Johann-Strauß-Straße trägt augenblicklich das Schild "Humboldt-Gymnasium".
Wir finden, dass diese Bezeichnung einerseits sachlich nicht zutrifft, weil die Haltestelle neben dem Gymnasium liegt und andererseits damit die Grund- und Hauptschule (Volksschule) nicht eingeschlossen ist.
Wir wollen auch eine Quasi-Diskriminierung dieser Schulen verhindern.
Die Haltestelle soll in Zukunft "Schulzentrum" heißen.        Hier der Antrag

Mai 2009 Antrag zum Jugendschutz

Mai 2009 Jugendschutz bei Festen

Der erfolgreich praktizierte Jugendschutz bei Festen und Veranstaltungen ist uns ein wichtiges Anliegen. Viel zu häufig werden angetrunkene Jugendliche festgestellt, es geht bis zur Mode "Komasaufen" und Wett-Trinken.

Unser Antrag zielt darauf ab, den gesetzlich geregelten Jugendschutz in der Praxis auch durchzusetzen.                    Hier unser Antrag

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