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Bündnis 90/Die Grünen

im Landkreis Ebersberg

Ergebnis der Kommunalwahl 2014

Die bewährten alten und gleichzeitig neuen Grünen StadträtInnen im Ebersberger Rathaus sind Philipp Goldner (2561 Stimmen), Rosemarie Will (1700), Susanne Schmidberger (1412) und Dr. Michael Schulte Langforth (1207).

Was uns besonders freut: Gegenüber der letzten Kommunalwahl haben wir unseren Stimmanteil von 17.400 auf 20.298 erhöht! Alle anderen Fraktionen hatten demgegenüber Verluste. 

Satte 18,78 % der Wahlberechtigten haben für uns gestimmt. Damit liegen wir nur knapp hinter der SPD (19,46%) und deutlich vor den Freien Wählern (15,66%).

Die Fraktion und der Ortsverband bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie unseren KandidatInnen geschenkt haben! Wir werden alles daran setzen, die in uns gesetzten Erwartungen nicht zu enttäuschen.

 

Hier die Ergebnisse der Wahl im Detail: www.ebersberg.de/fileadmin/ebersberg/E._Ipsen/Stadtratswahl2014/175115_000066/index.html

Die neue Stadtratsfraktion: ein bekanntes und bewährtes Team!

 

 

Philipp Goldner, 29, ist Mittelschullehrer war die letzten 6 Jahre Grüner Stadtrat. Er radelt leidenschaftlich gern.

 

 

 

 

Rosemarie Will, 61, leitet die BN-Kreisgeschäftsstelle, war 14 Jahre lang Grüne Stadträtin, hat drei erwachsene Kinder und ist oft  in den Bergen unterwegs.

 

 

 

 

 

 

Susanne Schmidberger, 56, Dipl.-Ing., war ebenfalls schon die letzte Amtszeit für die Grünen im Stadtrat und hat zwei Kinder. Sie segelt gern auf dem Chiemsee.

 

 

 


Dr. Michael Schulte-Langgforth, 54 , auch wiedergewählt, hat 5 Kinder. Der Tierarzt joggt und liest in seiner Freizeit.

 

Für alle, die es ganz genau wissen wollen...

 

 

 

Hier sind die Wahlergebnisse aller KandidatInnen der Grünen Liste. Bitte die Aufstellung zum Vergrößern anklicken.

Unser Programm für die Kommunalwahl 2014

Unsere Wahlkampfbroschüre bietet einigen Stoff zum Lesen sowie 24 KandidatInnen für den Stadtrat in Wort und Bild!

Hier können Sie durch das Programm blättern (bitte anklicken!).

Und hier können Sie sich Ausschnitte aus dem Film ansehen, den Ilke und Toni Ackstaller bei der Vorstelung unserer SpitzenkandidatInnen am Zauber-Abend "Grüne Magie" (Wahlkampfauftakt mit dem Zauberer Gaston) gedreht haben.

 

Wahlkampfauftakt mit "Grüne Magie - zauberhaftes Ebersberg!"

Mit diesem Highlight haben wir am 3. Januar 2014 den Wahlkampf eingeleitet! Mehr dazu lesen Sie hier.

Gaston, der Magier! © chr. moder
Gaston mit Conférencier Matthias Konrad © chr. moder
Das Publikum lockert sich © w. goldner
Rosemarie Will überlegt ihre Antwort © e. will
Philipp Goldner plaudert aus dem Technischen Ausschuss © chr. moder
Susanne Schmidberger im Modus "Grün" © e. will
Christian Heindl - ein cooler Vater © e. will
Petra Behounek möchte hellsehen © chr. moder
Gaston, alias Jacqueline, und die Männer mit den verzauberten Karten © chr. moder
Faszinierte Zuschauer © w. goldner
Alle KandidatInnen aufs Podium! © chr. moder
Ende - und danach wird weitergezaubert! © w. goldner

Kommunalwahl 2014: Unsere Liste fürs Rathaus steht!

Gleich beginnt der vegetarische Brunch
Das Spitzenteam (ohne die erkrankte Susanne) und mit Waltraud Gruber

Mit großer Mehrheit wurden alle KandidatInnen auf die Plätze gewählt, für die sie angetreten waren. Die Spitzenpositionen besetzen

  • Rosemarie Will (Platz 1)
  • Philipp Goldner (Platz 2)
  • Susanne Schmidberger (3)
  • Christian Heindl (Platz 4)
  • Petra Behounek (Platz 5) 
  • Dr. Michael Schulte Langforth (Platz 6)

Rosemarie Will, derzeit Fraktionschefin und im Sozialausschuss und mehreren Arbeitskreisen tätig, hat nach wie vor Freude am Klein-Klein der Kommunalpolitik, weil sie spürt, dass die Grünen heute "akzeptiert und gemocht" werden. "Die Stadtratsfraktion hat viele Felsen umschifft und ist auch an vielen angerempelt. Aber wir werden als vernünftige Diskussionspartner akzeptiert, die nicht nur um des Dagegenseins manchmal dagegen sind".

Philipp Goldner sieht es wie Rosemarie als eine Hauptaufgabe, der Flächenversiegelung Einhalt zu gebieten. Nur Nachverdichtungen dürften eine Ausnahme machen. "Im Technischen Ausschuss konnte ich viele Erfahrungen sammeln, die würde ich gern wieder einbringen." Vordringlich sei in der nächsten Amtszeit auch, ein vernünftiges Fuß- und Radwegekonzept zu erarbeiten, das endlich den Umstieg vom Auto erleichtert.

Der (kurzfristig erkrankten) Susanne Schmidberger ist Klimaschutz ein Herzensanliegen. Sie wird sich weiter für ein umfassendes Energiemanagement in der Kommune einsetzen und konsequent auf die Energiewende hinarbeiten.

Christian Heindl ist im Ortsvorstand der Grünen und war bisher noch nicht im Stadtrat. Der junge Vater will - nicht nur - seinen vier Kindern die Natur um Ebersberg erhalten, soweit sie noch intakt ist. Auf den demografischen Wandel sieht er die Kreisstadt zu wenig vorbereitet: "Vor allem beim Bauen muss mehr daran gedacht werden, dass die Altersstruktur sich ändert."

Petra Behounek arbeitet seit über 20 Jahren im Bund Naturschutz. Als Inhaberin eines Spielwarengeschäfts kennt sie die Probleme der Selbstständigen und vertritt deren Anliegen, Kaufkraft in Ebersberg zu halten. "Wenn wir hier gemeinsam einen guten Service anbieten, können wir den Einkauf der kurzen Wege stärken. Das macht auch ökologisch Sinn", so Petra.

Michael Schulte Langforth möchte neben der Stadtratsarbeit künftig regelmäßige Ortsverbands-Treffen installieren, auf denen über den kommunalpolitischen Tellerrand und über den Kirchturm hinausgeschaut wird.

Auf die folgenden Plätze wurden gewählt:
Ilke Ackstaller (7), Matthias Konrad (8), Kathrin Häußler (9), Till Mathis Schüler (10), Bärbel Körner (11), Kurt Scholz (12), Käte Moder (13), Thomas von Sarnowski (14), Friederike Häußler (15), Florentin Will (16), Angelika Konrad (17), Manfred Lipp (18), Ariane Sontheimer (19), Markus Urbanek (20), Marianne von Pfaler (21), Toni Ackstaller (22), Angela Bredel-Michael (23), Bettina Goldner (24).

Ersatzleute sind Klaudia Pohn, Gerald Moder, Dieter Berberich

Von: Bettina Goldner

 

... noch ein paar Bilder

Wahlleiter Matthias Konrad im Kampf mit der Bürokratie
Alte Bekannte als neue Mitglieder begrüßt
Nachwuchs im Grünen Bereich! © w. goldner
 

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